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psychology-student beschäftigt sich mit dem großen Fach der Psychologie.

 


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Paraniode Personlichkeitsstörung

-Neigung neutrale oder freundliche Handlungen feindselig zu betrachten -misstrauische Handlung -teils erhöhte Wachsamkeit -übermäßige Empfindlichkeit: --> Rechthaberei, Streitsucht -Verschlossenheit: selbst preisgegebene Informationen könnten gegen sie verwendet werden -übertriebene Selbstbezogenheit -->kann vererbt sein

1 Kommentar 13.5.15 17:06, kommentieren

Zwanghafte Persönlichkeitsstörung

"Ist mein Auto abgeschlossen?-Ist die Herdplatte aus?" Man kontrolliert es manchmal... -->bis zu einem gewissen grad normal Problematisch: >wenn die zwänge den Alltag kontrollieren >wenn die Umwelt drunter leidet

13.5.15 16:59, kommentieren

Ängstliche Persönlichkeitsstörung

-gekennzeichnet durch Anspannung, Besorgtheit, Unsicherheit, Minderwertigkeit und Sehnsucht nach Zuneigung -Ängste nicht akzeptiert zu werden -überbetonung potentieller Gefahren und Risiken im Alltag -Prävalenz: 5-15% -Frauen haben ein doppelt so hohes Risiko -2Subtypen: 1.kühl-distanziert 2.nachgiebig-ausnutzbar --> keine genaue Abgrenzung möglich, Mischtypen treten häufig auf! Ursachen: >Lerntheoretische Aspekte >Kognitive Aspekte >Teufelskreismodell der Angst >Tiefenpsychologische Modelle >Neurobiologische Aspekte Im Verlauf der ängstlichen Persönlichkeitsstörung können andere Krankheitsbilder wie Depression, Alkoholismus, Drogensucht oder somatoforme Störungen entstehen. 3psychologische Therapieansätze: 1.Verhaltenstherpie 2.Psychoanalytische+Tiefenpsychologische Ansätze 3.Entspannungsverfahren

13.5.15 16:56, kommentieren

Zitat 2

"Psychologie- Selbst im Flachen Tiefe suchen"-Lothar Peppel -->Wie es schon in der Definition steht, kann man Handlungen von außen betrachten aber das Seelenleben nicht. Das steht somit für die Tiefe. Es werden zum Beispiel bestimmte Handlungen, durch Psychologen, tiefergehend interpretiert, um die psychischen Hintergründe zu finden und zu verstehen. Gehen wir mal von einer posttraumatischen Belastungsstörung aus, die betroffenen Personen handeln in bestimmten Situationen anders, als Personen ohne jene Störung in dieser Situation. Man kann. Somit einen Unterschied erkennen, sie doch nicht deutlich zuordnen. Der Psychologe hat somit die Aufgabe die Hintergründe für das Verhalten und somit die posttraumatische Belastungsstörung herauszufinden und in die Tiefe der Psyche zu gehen.

13.5.15 15:06, kommentieren

Zitat 1

"Arroganz ist das Selbstbewußtsein des Minderwertigkeitskomplexes."-Jean Rostand -->Arroganz ist im Grunde genommen in den meisten Fällen ein Schutzverhalten für Leute, die mit ihrem Selbstbewusstsein nicht sonderlich hoch liegen. Genau genommen wirken Menschen in dieser Situation nur arrogant, sind es aber eigentlich nicht. Die Schutzhülle dient dazu, dass das schwache Selbstbewusstsein nicht auffällt.

13.5.15 13:26, kommentieren